Rückblick

 Betriebsbesichtigung vom 23.November 2017

JOSEF MEYER Stahl und Metall AG

Pünktlich um 17.00 Uhr wurden wir von den Mitinhabern Stephan Grau, CEO, und Ursina Baumann, kaufmännische Leitung, begrüsst.

In einer eindrücklichen Powerpoint Präsentation wird uns die Firma von Stephan Grau vorgestellt.

JOSEF MEYER Stahl und Metall AG ist seit 1888 am Markt. Wie die Zeiten und Bedürfnisse hat sich auch das Leistungsspektrum gewandelt. Geblieben sind die Qualität und die Kundenorientierung, welche seit Jahrzehnten mit dem Markennamen JOSEF MEYER verbunden sind.

Im Juni 2010 wurde die Josef Meyer Stahl und Metall AG, Emmen, an vier leitende Mitarbeitende verkauft. Damit ging das Familienunternehmen in den Besitz von Stephan Grau, CEO, Ursina Baumenn, kaufmännische Leitung, Lukas Baumann, Leiter Betrieb und Montage und Urs Huber, Spartenleiter Metallbau und Tragsysteme, über.

Übernommen wurde die Firma 2010 mit 70 Mitarbeiter. Heute sind es über 100 Mitarbeitende, darunter fünfzehn Lehrlinge. Nach der Firmenvorstellung wurden die Besucher von Stephan Grau durch die riesigen Hallen geführt. Die Herstellung der Bauteile erfolgt in den Werkhallen in Emmen. Die Produktionslinien der JOSEF MEYER verfügt über einen den Ansprüchen und dem Stand der Technik entsprechend modernen Maschinenpark. Ob Türen, Fenster, Brandschutzabschlüsse, Wintergärten, Glasfassaden, Oberlichter, Metall-Glasfaltwände, Schiebetore etc., die JOSEF MEYER AG begleitet Projekte über den gesamten Lebenszyklus. Von der Planung über die Produktion und Montage bis zum Unterhalt und zur Werterhaltung. 

Nach erfolgtem Rundgang wurden wir zu einem grosszügigen Apéro eingeladen.

Herzlichen Dank an Stephan Grau und Ursina Baumann für die sehr interessanten Einblicke in die JOSEF MEYER Stahl und Metall AG und den grosszügigen Apéro.

  

Mittagsinfo  vom 25.10.2017

 Rund 40 Gewerblerinnen und Gewerbler besuchten das Mittagsinfo vom 25. Oktober 2017.

Der Gesamtprojektleiter Ruedi Ramseier orientierte die Anwesenden über die noch ausstehenden Bautätigkeiten am Seetalplatz. In seinem Referat hielt er kurz Rückschau auf das bisher Geschehene.

Im Juni 2012 stimmte das Luzerner Stimmvolk dem Projekt Seetalplatz zu, welches eine neue Verkehrsführung und umfassende Hochwasserschutzmassnahmen beinhaltet. Der Baubeginn am Seetalplatz erfolgte 2013. Die Hochwasserschutzarbeiten wurden Anfang 2017 beendet, nun stehen die letzten Bauarbeiten für die neue Verkehrsführung kurz vor dem Abschluss. Seit Ende August ist die neue Obere Zollhausbrücke für den Verkehr freigegeben. Der daran anschließende Knoten Obere Zollhausbrücke und die Gerliswilstrasse in Emmenbrücke sind ebenfalls baustellenfrei. Der Abschluss dieser Arbeiten ermöglichte die Einführung des definitiven Verkehrsregimes. In den nächsten Monaten finden noch diverse Fertigstellungsarbeiten an der Verkehrsinfrastruktur am Seetalplatz statt. Diese haben jedoch nur geringe Auswirkungen auf den Verkehr. Voraussichtlich wird Mitte 2018 die „Großbaustelle“ abgeschlossen sein.

Baudirektor Josef Schmidli orientierte über die geplanten Projekte  „Luzern Nord“ am Seetalplatz .

Nach der  Fertigstellung der neuen Verkehrsführung und des neuen Busbahnhofes sind als nächstes die Gebäude dran. Gemäss den bewilligten Bebauungsplänen "Seetalplatz Ost, A1 und B1-B3", "Seetalplatz Nord, A4/ A5" und "Bahnhofplatz Nord, A2/A3" können auf dem Gemeindegebiet von Emmen in den nächsten Jahren rund 1'800 Arbeitsplätze und rund 450 Wohnungen entstehen. In den Bebauungsplänen und den dazugehörigen Sonderbau-vorschriften sind die Nutzungen, die zulässigen Volumen und Höhen, die Aussenbereiche sowie die Erschliessung festgelegt.

Mit dem Projekt "Metropolis" sind auf dem Grundstück rund um das heutige Kino Maxx drei Neu- und Anbauten vorgesehen. Drei Neu- und Anbauten sollen Platz für Läden, Gastronomie, Büros sowie 170 Wohnungen bieten. Zudem soll das Kino Maxx sechs zusätzliche Kinosäle erhalten

 

Ausflug vom  Donnerstag ,  21. September  2017

Besichtigung Schweizer Salinen AG in Schweizerhalle

 31 Teilnehmer trafen sich am Donnerstag, 21. September 2017 um 13.30 Uhr beim PP Mooshüsli in Emmen. Mit einem modernen Reisecar der Fa. HARTMANN ging es auch schon pünktlich los Richtung Pratteln.

Haben Sie sich auch schon gefragt, wie das Salz auf Ihren Teller kommt? Bei unserem  Besuch in der Saline Schweizerhalle erfuhren wir, wie das tief unter der Erde liegende Salz durch die Auflösung in Wasser an die Oberfläche gefördert wird und wie mit Hilfe moderner Technik aus der gewonnenen Sole (Salzwasserlösung) reines Salz kristallisiert.
Seit 1837 fördert die Saline Schweizerhalle Salz für die verschiedenen Bedürfnisse der Menschen. Da Salz als Rohstoff in der Chemie eine wichtige Rolle spielt, siedelten sich in der Region Basel schon früh verschiedene Chemieunternehmen an. In der Saline Schweizerhalle konnten wir die Förderung des «weissen Goldes» von der Sole bis zum Salzkristall direkt vor Ort mitverfolgen. Dabei erhielten wir  auch einen Einblick in den Abfüllbetrieb für Paketsalze wie JuraSel® oder Reosal® und besuchten das beeindruckende Hochregallager.
In den drei Salinen in Schweizerhalle, Riburg und Bex werden jährlich bis zu 600’000 Tonnen Salz produziert und den unterschiedlichsten Verwendungszwecken zugeführt. Damit erfüllen die Schweizer Salinen nicht nur ihren gesetzlichen Versorgungsauftrag, sondern gewährleisten auch – insbesondere in strengen Wintern – eine einwandfreie Mobilität für die gesamte Bevölkerung und werden den hochwertigen Qualitäts- und Leistungsansprüchen sämtlicher Kunden gerecht. Zum Abschluss der Führung besuchten wir noch das „Salzlädeli“. Sehr gefreut hat uns natürlich das Abschiedsgeschenk der Schweizer Salinen. Jedem Teilnehmer wurde ein 240millionen Jahre alter Salzkristall und ein Salzdösli überreicht.Jetzt ging es aber wieder los Richtung Biberstein. Leider kamen wir in einen Verkehrsstau, aber kein Problem für den GVE, wurde doch der Car kurzerhand in einen Partybus umfunktioniert und der Apéro vorverschoben. So kamen wir in bester Laune beim „Käpten Jo’s Aarefähre“ in Biberstein an. Bei einem feinen Nachtessen liessen wir den gelungenen Tag ausklingen. Fazit des Tages :  War ein toller Ausflug .  Gute Stimmung / interessierte Zuhörer/ geselliges Beisammensein und das alles bei schönstem Wetter.

Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.

Brunch 2017 


 Am Sonntag dem 2. Juli 2017 war es wieder einmal so weit. Der GVE lud zum Sonntags-Brunch ein. 
Er ist schon zur Tradition geworden, der Zmorge-Brunch vom Gewerbeverein Emmen. An die 30 Mitglieder fanden sich auch dieses Jahr im Restaurant Alpissimo zum geselligen Beisammensein ein. Dieses Jahr war uns der Wettergott ausnahmsweise nicht so gut gesinnt. Desto trotz genossen wir den Begrüssungsapéro , um uns anschliessend an den Köstlichkeiten des Zmorge-Buffet zu bedienen. Bei guter Stimmung im geselligen, unkomplizierten GVE-Kreis liessen wir uns mit Rösti, Speck, Spiegeleier, Käse, Fleisch und diversen Broten verwöhnen. Es gab viel zu diskutieren und allzu schnell ging der Morgen, organisiert von Rolf Wermelinger, zu Ende. Der Brunch 2017 ist so also Geschichte, wir freuen uns auf den Brunch 2018.

  

 

INFO-GESPRÄCH vom Donnerstag, 18 Mai 2017 

   Thema  :        Der neue Zahlungsverkehr  ISO 20022

Referenten:   Raiffeisen Schweiz, Attila Imre,Produktespezialist  Zahlungsverkehr

 ABACUS Research AG, Sandro Maag, Produktmanager  Electronic Banking REVOLUTION IM ZAHLUNGSVERKEHR.

Eine Präsentation von Raiffeisen Schweiz. Wie erwartet war das Interesse an dieser Info-Veranstaltung sehr gross.  

Rund 80 Mitglieder vom Gewerbeverein Emmen, darunter viele weibliche Mitglieder, was uns natürlich besonders gefreut hat,  haben sich in der SCHLEMMEREI,  Betagtenzentrum  Emmen , eingefunden .                                                                                                                                                      In einem Jahr ist beim Schweizer Zahlungsverkehr nichts mehr wie es einmal war. Bis 2018 wird der Schweizer Zahlungsverkehr durchgehend verändert und mit den neuen weltweiten Standards ISO 20022 zusammengeführt. Auch Ihr Unternehmen ist davon betroffen.  Je früher Sie sich dem Thema widmen, desto entspannter und stressfreier wird die Umstellung.                                                Raiffeisen zeigt Ihnen zusammen mit ABACUS Research AG wie Sie Ihren Zahlungsprozess erfolgreich in die Zukunft führen.                                                                                                    Siehe auch die  Powerpoint - Präsentationen, welche uns von Raiffeisen Schweiz und ABACUS Research AG zur Verfügung gestellt wurden.Anschliessend an die sehr interessante Präsentation wurden wir von der Raiffeisenbank Emmen zu einem reichhaltigen Apéro auf der Dachterrasse des Betagtenzentrum  Emmen eingeladen.

 

Herzlichen Dank !

 

 

 

 96. Generalversammlung vom 30. März 2017

Nach einem frühlingshaften Outdoor-Apéro eröffnete Josef Hofstetter seine letzte Generalversammlung als GVE-Präsident im festlich dekorierten Saal. Ein besonderer Moment, denn Seppi engagierte sich im GVE-Vorstand 11 Jahre; speziell auch als Zuständiger für die Anlässe. In dieser Funktion verantwortete er zahlreiche spannende Ausflüge und Events, wie etwa der Besuch des Europaparlaments und des Kriminalmuseums in Zürich, zahlreiche Mittagsinfos und Betriebsbesichtigungen. Unter seiner Präsidentschaft verhalf Seppi dem Verein zu einem neuen visuellen Auftritt und hatte zuletzt als Sicherheitsbeauftragter an der Gwärb 16 einen massgeblichen Verdienst am Erfolg.

Sein Nachfolger Marco Paternoster, wurde an der GV mit viel Applaus als neuen Präsidenten willkommen geheissen. Er wolle da anknüpfen, wo Seppi aufgehört hat. Sein Ziel sei es, zusammen mit dem Vorstand weitere Mitglieder zu gewinnen und mit dem Gewerbeverein modern vorwärts zu gehen. Dies zum Beispiel auch in der Kommunikation mit den sozialen Medien. Dafür konnte Karin Brun-Lütolf, Kommunikationsspezialistin aus Emmenbrücke, gewonnen werden. Sie wurde neu in den Vorstand gewählt. 

Alle Geschäfte an der Generalversammlung wurden ohne Gegenstimmen von den Mitgliedern angenommen.

Ehrenmitgliedschaften für grosses Engagement.                                                        Für die grossen Verdienste dankte man Urs Dickerhof und Josef Hofstetter mit der Ehrenmitgliedschaft. Die Gwärb 16 unter dem Präsidium von Urs Dickerhof war ein voller Erfolg mit 18'000 Besucherinnen und Besuchern. Dies dokumentierte auch ein eindrücklicher Film von Michael Bucher.

Wir danken allen Mitgliedern für die GV-Teilnahme sowie ihr Engagement für ein starkes Emmer Gewerbe.

 

 

 Mittagsinfo vom 15. Februar 2017  im Rest. Gersag, Emmenbrücke

Thema : Emmen`s Zukunft  -  Vision Perspektiven und Ziele

Referent:  Gemeindepräsident  Rolf Born

47 Mitglieder des GVE fanden sich im Restaurant Gersag zu einem gemeinsamen Mittagessen ein , um anschliessend dem Referat von Gemeindepräsident Rolf Born beizuwohnen.                        Gross war das Interesse – Den GVE-Vorstand freuts.                                                                      Rolf Born informierte eine stattliche Anzahl Interessierte über die strukturierten Planungsgrundlagen der Gemeinden, welche mit dem neuen Finanzhaushaltungsgesetz ab 1.1.2019 noch genauer vorgegeben werden. Interessant waren vor allem die Ausführungen zu den Visionen, den Massnahmen und Veränderungen in Emmen und mögliche Abweichungen der Planungen in politischen Prozessen.                                                                                                                           „ Emmen boomt wie noch nie „  Gemeindepräsident Rolf Born stellte die Visionen, Perspektiven und Ziele für Emmen`s Zukunft vor.                                                                                                        «Emmen lebt», «Emmen boomt», waren zwei oft gehörte und gelesene Schlagzeilen im noch laufenden Jahr. Emmen boomt, weil sich positive Kräfte für eine lebendige Gesellschaft und eine starke Aussenwirkung einsetzen, und Emmen lebt, weil viele Emmerinnen und Emmer sich für ein aktives, abwechslungsreiches und gesellschaftliches Leben mit Herz und Freude engagieren. Im Gemeindeentwicklungsprozess "Emmen 2025" wurde die räumliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklung untersucht und die Grundlage für eine zukünftige Strategieplanung mit detaillierten Massnahmen geschaffen. Der Gemeinderat hat seine Vision und Strategie aus dem Prozess Emmen 2025-Zukunftsperspektiven verabschiedet und veröffentlicht. In sechs Handlungsfelder zeigt Rolf Born auf, wie die Gemeinde den zukünftigen Herausforderungen begegnen will. 

Herzlichen Dank an Gemeindepräsident Rolf Born .

 

 

 

Betriebsbesichtigung TECTON vom 24.November 216

 

TECTON  MACHT BAUTEN DICHT

Am 24. November 2016 folgten rund 30 Gewerbler vom Gewerbeverein Emmen der Einladung zur Betriebsbesichtigung bei der Fa. TECTON AG in Emmenbrücke. Erich Reinhard, Geschäftsführer der TECTON-ATISOL und Daniel Delacroix, TECTON Spezialbau AG Niederlassung Emmenbrücke stellte die Firma vor. Das von Gabriel Tschümperlin in der 5. Generation geführte Familienunternehmen mit Holdingsitz in Luzern besteht schweizweit aus 12 Niederlassungen. TECTON ist ein Nischenanbieter. Einerseits industriell organisiert und andererseits als bodenständiger Handwerksbetrieb sind sie spezialisiert auf Abdichtungen und Substanzerhaltung. Das Unternehmen ist in den fünf Bereichen Hochbauten, Ingenieurbauten, Tunnelbauten, Photovoltaik und Kundendienst tätig.

Die Niederlassung Emmenbrücke beschäftigt rund 120 Mitarbeiter/Innen der gesamthaft 450 Festangestellten, davon 20 Lehrlinge. Mit Bruno Reuter und Drin Sadriu (Lehre bei TECTON AG Bern) gewann das Schweizer Team die Goldmedaille junger Dachdecker in der Kategorie Abdichtungen an der Weltmeisterschaft   „Flat Roof“ 2016 in Warschau.

Nach der Firmenvorstellung wurden die Besucher in zwei Gruppen vom Werkstattchef durch das Gelände und die Hallen geführt. Eindrücklich, welch grosse Materialvielfalt, Werkzeuge und Maschinen für den täglichen Einsatz auf den Baustellen zur Verfügung stehen müssen. Auf Arbeitssicherheit wird bei der TECTON AG grossen Wert gelegt. Die Mitarbeiter werden regelmässig geschult und mit modernster Sicherheitstechnik ausgerüstet.

Unser ganzes Streben muss auf Perfektion ausgerichtet sein.
Denn: nur 100% ist dicht!

Nach erfolgtem Rundgang wurden die Besucher zu einem grosszügigen Apéro in die Betriebskantine eingeladen. Mit den Geschäftsführern und einigen anwesenden  Mitarbeitern ergaben sich anregende Diskussionen.
Herzlichen Dank an Erich Reinhard und Daniel Delacroix sowie dem ganzen TECTON Team für den sehr interessanten Abend.

 

 

 

Mittagsinfo vom 19. Oktober 2016  im Rest. Gersag, Emmenbrücke

Thema : Sicherheit für die Wirtschaft im Kanton Luzern

Referent:  Regierungsrat Paul Winiker

Ca. 30 Mitglieder des GVE fanden sich im Restaurant Gersag zu einem gemeinsamen Mittagessen ein , um anschliessend dem Referat von RR Paul Winiker  beizuwohnen.

 „ In aller Regel stehen in Gewerbekreisen Wirtschafts- und Finanzthemen im Vordergrund. Dies entspricht auch dem Auftrag von Wirtschaftsorganisationen. Umso mehr freue ich mich, dass Sie sich auch dem Thema «Sicherheit» widmen.  In der staatlichen Gemeinschaft hat die Führungsebene den Auftrag, dem Volk und somit auch der Volkswirtschaft den entsprechenden Schutz zu bieten. Wie Sie wissen, steckt der Kanton Luzern derzeit in einer anspruchsvollen Finanzsituation. Solche Situationen erfordern von den verantwortlichen Instanzen, grundsätzliche Gedanken über Auftrag, Leistungen und deren Folgewirkungen nachzudenken. Und da stellt sich sogleich die Frage, was überhaupt zum Grundauftrag der stattlichen Gemeinschaft gehört. Nämlich das Aufrechterhalten von Recht und Ordnung, also die Gewährung von Sicherheit für Volk und Wirtschaft. Zur Sicherheit und Stabilität eines Landes gehören auch sichtbare Instrumente, welche zur Durchsetzung von Recht und Ordnung beauftragt sind. Damit meine ich die Polizei und die Armee.

Ich bin froh darüber, dass das Parlament im vergangenen Jahr der Regierung die Schaffung einer speziellen Wirtschaftsabteilung in der Staatsanwaltschaft bewilligt hat. Mit dieser Massnahme senden wir das klare Signal gegen aussen, dass auch im Kanton Luzern international ausgerichtete Delikte, vor allem im IT-Bereich, konsequent verfolgt werden. Zum Schutz unserer Wirtschaft besteht auch in unserem Kanton somit kein rechtsfreier Raum mehr für international tätige Wirtschaftskriminelle. Zumal wir die Zusammenarbeit bei der Strafverfolgung auf nationaler und internationaler Ebene erheblich verbessern konnten.“

Anschliessend an das sehr interessante Referat freute sich  RR Paul Winiker  auf den anschliessenden Gedankenaustausch.

 

 

Erfolgreiche GwärbÄmme16
9. bis 11. Sept. 2016. Die «GwärbÄmme16» ging am Sonntag um 18.00 Uhr erfolgreich zu Ende. Rund 18000 Besucherinnen und Besucher fanden an die Emmer Gewerbeausstellung. Der all 7 Jahre stadtfindende Grossanlass trumpfte mit einem vielseitgien Rahmenprogramm auf
Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern und hoffen, dass sich für alle den Besuch an die «GwärbÄmme16» gelohnt hat. Ein aufrichtiger Dank geht an die Aussteller. Nur mit ihnen zusammen konnten wir eine so grosse und interessante Gwärb-Ausstellung durchführen. Die Nähe des Kunden pflegen, aufzeigen, wozu unser Gewerbe fähig ist, dass man fachgerechte, kompetente und engagierte Beratung und Arbeitsausführung gar nicht so weit suchen muss, das haben die knapp 100 Austeller Ihnen in den drei Tagen an der GwärbÄmme eindrücklich vermittelt.  Danke, Ihr wart einfach toll ! Einen herzlichen Dank geht auch an  «Bad Wörishofen» unseren Gast aus Deutschland. «Das echte Leben bietet die beste Unterhaltung» – und dafür war Sergio Sardella verantwortlich. Er moderierte die Veranstaltungen an der Ausstellung und liess uns einige interessante Sichtweisen aus seinem Fokus zukommen. Grazie mille, Sergio. Der Wettbewerb anlässlich der GwärbÄmme16 war ein voller Erfolg.  Aus 647 Wettbewerbstalons wurden am Sonntagnachmittag die Gewinner gezogen. Die Ziehung machte übrigens «Pfarrer Kneipp» von der Gastregion Bad Wörishofen. 16 Gewinner gingen dann am Mittwoch, 14. September mit einem speziellen Flugzeug – der Twin Otter (die mehrheitlich für die Landestopografie/swisstopo fliegt) – in die Luft. Wir gratulieren allen Gewinnern des Wettbewerbs ganz herzlich.
Herzlichen Dank auch dem OK-Präsidenten Urs Dickerhof und seinen OK-Kollegen . Ihr habt einen super Job gemacht!










 


Brunch 2016
Am Sonntag dem 3. Juli 2016 lud der GVE zum Sonntags-Brunch ein.
Er ist schon zur Tradition geworden, der Zmorge-Brunch vom Gewerbeverein Emmen. An die 50 Mitglieder fanden sich auch dieses Jahr im Restaurant Gersag zur Netzwerkpflege ein. Bei schönem Sommerwetter (wie fast jedes Jahr) genossen wir zuerst den Begrüssungsapéro, um uns anschliessend an den Köstlichkeiten
des Zmorge-Buffet zu bedienen. Bei guter Stimmung im geselligen,
unkomplizierten GVE-Kreis liessen wir uns mit Rösti, Speck, Spiegeleier, Käse, Fleisch und diversen Broten
verwöhnen. Es gab viel zu diskutieren und allzu schnell ging der Morgen, organisiert von Rolf Wermelinger, zu Ende. Der Brunch 2016 ist so also Geschichte, wir freuen uns auf den Brunch 2017.


Betriebsbesichtigung hangar13
Donnerstag, 19. Mai 2016

Das Sport & Freizeitcenter hangar13 an der Rüeggisingerstrasse 152 in Emmen beherbergt unter einem Dach die Laser Arena, Paintballarena, die Kids Arena und das Spartakus Fitness. Punkt 17.15 Uhr wurden wir von Mark Biscante, Geschäftsführer Laser Arena, Paintballarena und der Kids Arena und von Bruno Keiser, Gründer und Mitinhaber von Spartakus Fitness, herzlich begrüsst. In 2 Gruppen aufgeteilt wurden wir zuerst von Mark Biscante durch die Paintballarena, die Laser Arena und durch die Kids Arena geführt. 2003 wurde die Paintballarena in Perlen gegründet, 2013 wechselte sie nach Emmen. Es ist schon sehr beeindruckend, wie die Farbkugeln (abwaschbare Lebensmittelfarbe mit ätherischen Ölen) mit mehr als 200 km/h bei uns an die Wand oder natürlich dann im Spiel vor allem an den diversen Körperteilen aufprallen. Selbstverständlich sind ein guter Schutz am Körper und natürlich ganz wichtig die Maske im Gesicht.

In der grössten Laser Tag Arena der Schweiz geht es dann vor allem um Punkte. Die zweistöckige Spielarena mit Sound, Licht und Nebeleffekten bietet auf 800 m2 Spielfläche für bis zu 12 Spieler 15 Minuten reine Ausschüttung von Adrenalin. Mit den Laserpistolen – 100% ungefährlich – und ohne Schmerzen und ohne Schutzkleidung. Die Kids Arena ist Luzerns grösste Indoor-Spielhalle für Kinder bis 12 Jahre. Kletterwand, Softplay Modulsystem, Trampoline, Rutschen, Bällebad, Hüpfburg usw. machen den Aufenthalt zu einem einmaligen Erlebnis.

Nächste Station: Spartakus Fitness
Nun wurden wir von Bruno Keiser, Gründer und Mitinhaber von Spartakus Fitness , abgeholt. Bruno, dipl. Fitnessinstruktor und Ernährungsberater mit langjähriger Erfahrung als Masseur und Sportler. Spartakus Fitness, mit seinem umfangreichem Gerätepark, ist 24 Stunden an 365 Tagen geöffnet. Sie können mit den neusten Geräten und qualifizierten Fitness-Instruktoren gezielt Kraft, Ausdauer und Bewegung trainieren.

Jetzt wurde es aber Zeit für einen Apèro. Gemütlich konnten wir noch zu dem grosszügigen Apèro zusammensitzen, Fragen stellen und über dies und das Diskutieren. Herzlichen Dank an Bruno Keiser und Mark Biscante, mit Ihrem ganzen Team, für die interessanten und lehrreichen Führungen durch den hangar13 und dem reichhaltigem Apèro.


KGL-Präsident Roland Vonarburg, GVE Präsident Josef Hofstetter, Urs Dickerhof und die neuen Vorstandsmitglieder Michael Rudolf und Christian Näpflin (Bild: rowi)


«Auf dem Weg zurück zur lebenswerten Gemeinde»
Nach einem eher ruhigen Jahr steht der von Josef Hofstetter präsidierte Gewerbeverein Emmen (GVE) vor einer grossen Herausforderung: Doch die «Gwärb Ämme ’16» vom 9. bis 11. September ist auf gutem Weg. «Es läuft alles normal, wir sind ausgebucht», sagte OK-Präsident Urs Dickerhof anlässlich der 95. Generalversammlung.In der «Schlemmerei» des neuen Betagtenzentrum Emmenfeld zog Hofstetter vor gut 200 Gästen Bilanz über das vergangene Vereinsjahr. «Emmen boomt und entwickelt sich, wir werden nach einer Talfahrt wieder zu einer dynamischen und lebenswerten Gemeinde. Das örtliche Gewerbe, die Industrie wie die Landwirtschaft tragen massgeblich dazu bei», sagte er. Damit der Gewerbeverein seine Arbeiten auch zukünftig zielorientiert und zum Wohle seiner Mitglieder ausführen kann, ist er auf die breite Unterstützung des Emmer Gewerbes und neuer Mitglieder angewiesen. Das ergab sich letztes Jahr gut: 23 Firmen sind neu zum GVE gestossen; der Bestand weist derzeit 290 Mitglieder auf.Die Anlässe sind durchwegs gut besucht worden. Mittagsinfos, Betriebsbesichtigungen, das erstmalige Unternehmerfrühstück oder der Sonntags-Brunch mit stets gegen 50 Mitgliedern geben immer wieder Anlass zur Kontaktpflege.

«GwärbÄmme16» auf gutem Kurs
Die im Sieben-Jahres-Zyklus organisierte Emmer Gewerbeausstellung – diesmal vom 9. bis 11. September auf dem Gersagareal – steht jetzt schon gut da. «Alle Stände auf dem gegen 2200 m2 grossen Messeareal rund ums Gersag sind gebucht, es beteiligen sich gegen 90 Aussteller an dieser Show, die einiges an Überraschungen bieten wird», sagte der zuversichtliche OK-Präsident, Gemeinderat Urs Dickerhof. Als Gastregion ist das «Bäderdorf» Bad Wörishofen – bekannt als Allgäuer Kneipp- und Thermal-Kurort – mit dabei. Das Budget für die Ausstellung beträgt rund 350’000 Franken. Erwartet werden zu dieser dreitägigen Ausstellung gegen 20’000 Besucher.

Mutationen im Vorstand
Sibylle Amrein und Franco Fähndrich – er wird für sein langjähriges Engagement mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet – ziehen sich wie vorgesehen aus dem Vorstand zurück. Sie werden durch Michael Rudolf und Christian Näpflin ersetzt.Grussbotschaften überbrachten Emmens Einwohnerrats-Vizepräsident Roland Ottiger, Gemeindepräsident Rolf Born und KGL-Präsident Roland Vonarburg, die allesamt das grosse Engagement des Vereins in der derzeit nicht leichten wirtschaftlichen Situation würdigten.
Rolf Willimann


Die GV war ein toller Erfolg
Die GV 2016 stand ganz im Zeichen vieler Neuerungen. Erstmals wurde die GV im Betagtenzentrum Emmenfeld durchgeführt und Thema war neben den ordentlichen Geschäften der visuelle GVE-Neuauftritt sowie die kommende Gewerbeausstellung GwärbÄmme16. Die Grosse Beteiligung und die gute Stimmung machten diesen Anlass zu einen vollen Erfolg.

 

Schreinerei / Innenausbau Küng AG, Emmen
Pünktlich um 17.00 Uhr wurden wir von Peter Küng vor dem Betrieb an der Grünmattstrasse 8 in Emmen herzlich begrüsst.
Im Jahre 1955 gründeten Paul Küng und sein Sohn Ernst die Schreinerei an der Meierhöflistrasse 12 in Emmenbrücke. Mit anfänglich fünf Mitarbeitern erlebte das Unternehmen in den 60er bis 80er Jahren ein stetes Wachstum. Der Neubau an der Grünmattstrasse 8 im Jahre 1964 schufen ideale Voraussetzungen für die Weiterentwicklung des Betriebes. 1993 erfolgte der nächste Generationenwechsel. Peter Küng, Möbelschreiner und eidg. dipl. Schreinermeister übernahm die Geschäftsleitung.  Sabina Küng wirkt als Farbdesignerin und in der Administration mit. Nach dieser kurzen, geschichtlichen Einleitung durften  wir in zwei Gruppen aufgeteilt einen Blick in den Arbeitsverlauf der Schreinerei Küng nehmen. Vom Kundenempfang über Beratung und Planung war natürlich auch die riesige Werkstatt sehr beeindruckend. Der Innenausbau ist eine Leidenschaft der Firma Küng. Sinn für Formen, Farben, Materialien, Design und Kreativität sind ihre Stärke. Qualität, persönliche Beratung und professionelle Projektabwicklung sind Selbstverständlichkeit. Es werden hochwertige, individuelle Objekte, Einbauten und Kleinserien hergestellt. Dabei werden sowohl edle Hölzer als auch Materialien wie Schichtstoffplatten, Glas, Stein, Metalle und Kunststoffe verwendet. Mit ihrem Partner Ligno in Raum zusammen werden schweizweit Konzepte im Gastrobereich realisiert. Zurzeit steht die Küng AG im Prozess der Nachfolgereglung.  Zwei junge, motivierte Fachleute stehen in den Startlöchern und werden zusammen mit Peter Küng die Küng AG in die Zukunft führen. «Mit unseren Kunden und unseren 15 motivierten und qualifizierten Mitarbeitern entwickeln wir die beste Lösung und realisieren Ihr Projekt nachhaltig.» Anschliessend durften wir noch bei einem grosszügigen Apèro Fragen stellen und es gab anregende Diskussionen.

Herzlichen Dank an Peter+Sabina Küng und ihren Mitarbeitern von der Schreinerei Küng für den sehr interessanten Abend.


Zusammenarbeit Gemeinde und Gewerbe
Die Gemeinde Emmen pflegt einen guten Kontakt zum einheimischen Gewerbe. Dies soll auch in Zukunft so bleiben und wenn möglich optimiert werden. André Gassmann, Wirtschaftsförderung Emmen, orientiert die rund 30 interessierten Mitglieder des Gewerbevereins über die weiteren Aktivitäten der Gemeinde Emmen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung.
Mit dem Unternehmerfrühstück lancierte die Gemeinde Emmen im Mai 2015 eine neue Veranstaltungsreihe für den Werkplatz Emmen, welche zukünftig  regelmässig stattfinden soll. Ziel der Veranstaltung ist, wirtschaftsbezogene Themen und Informationen mit anderen Entscheidungsträgern aus Emmen austauschen und neue Impulse für Ihre Geschäftstätigkeit zu erhalten. André Gassmann hebt noch zum Schluss hervor: 
«Es ist mir einfach wichtig, dass die Gewerbler wissen, dass ich ihnen als Ansprechpartner für Anliegen zur Verfügung stehe und gemeinsam mit ihnen den Werkplatz Emmen stärken möchte.» Nach dem gemeinsamen Mittagessen konnten die Gewerbler frisch gestärkt die 2. Hälfte des Arbeitstages in Angriff nehmen. Herzlichen Dank an André Gassmann, von der Wirtschaftsförderung Emmen.


Gewerbeverein Emmen    |    Postfach 1449    |   6021 Emmenbrücke    |   info@gewerbe-emmen.ch